Da wählen sie Jahr für Jahr die CSU und lassen den Herrgott nen guten Mann sein.
Jetzt mit einem Mal passierts die CSU verliert massiv an Stimmen verloren und die Bayerische Welt schreit laut Juchhei.
Also wenn das so befreiend für die Bayern ist dann frag ich mich warum die die ganze Zeit die CSU an die Spitze gewählt haben.
Vermutungen zu Folge war ja, dass der Stift mit einem Bindfaden an der Wahlkabine befestigt war, der nur eine bestimmte Länge hatte und somit nur ein Kreuzerl bei der CSU ermöglichte.
Da soll noch mal einer sagen alles schlechte kommt aus Preussen. Dieses Stoiber Gesocks und rechtsradikale korrupte Gesindel hockt doch schliesslich drunten im Tal.
Sonntag, 28. September 2008
Wandern auf Bayrisch
Uwe hat mich am Samstag zu einer Wandertour eingeladen.
OK, ich als bodenstämmiger,fauler, gemütlicher Westfale definiere Wandern als einen etwas längeren Spaziergang.
Aber da ich mich ja nun hier in der Nähe von Bergen befinde, hab ich mir gedacht, ziehe ich doch feste bergtaugliche Schuhe an und packe meinen Rucksack mit dem Notwendigsten, die so ein Semi-Bergsteiger auch immer dabei hat, bzw. was mein Kleiderschrank zu diesem Zweck so hergab.
Um 6:30 Uhr hat mich Uwe dann abgeholt. Was für eine unchristliche Zeit. Zumal ich am Tag zuvor ja die Bootie Party heimsuchte und von der ich erst gegen halb 2 gen heimatlichem Bett aufbrach.
Gut denn, nachdem ich auf den Punkt um 6:30 in Uwes Auto stieg sind wir Richtung Österreich, genauer Hinterriss gefahren.
Hinterriss liegt in einem Tal in Österreich, in dieses Tal kann man aber nur von deutscher Seite aus über eine der wenigen in Deutschland existierenden Mautstrassen zu erreichen.
Auf dem Hinweg dachten wir - schön - da es noch so früh ist das nicht kontrolliert würde und beim Auffahren auf die Mautstrasse sahen wir auch keinen Kontrolleur. Allerdings fragte uns dann der Kontrolleur am Ausgang der Mautstrasse nach dem Ticket und zack konnten wir die Mautgebühr entrichten.
Eine weitere Besonderheit ist dort der so genannte Ahornboden. Hier wachst der Berg-Ahorn und in dem Tal welches zum Karwendelgebirge in Tirol gehört stehen schöne alte knorrige Variationen dieser Baumart.
Unterwegs zum Parkplatz vor dem Alpengasthof in Eng hielt Uwe kurz für eine Videoaufnahme an. Dieses Tal scheint tatsächlich noch so unberührt wie in der Urzeit. Ist ja schließlich auch ein Naturschutzgebiet
Zwischendurch sprach Uwe immer wieder davon, dass wir wohl, um die Lamsenjochhütte zu erreichen, die Schneegrenze passieren müssten. Das hab ich "noch" für einen Scherz gehalten.
Am Parkplatz angekommen, schnell die Ausrüstung gecheckt, die Schuhe noch mal ordentlich geschnürt und ab ging es zunächst in Richtung Bins Alm. Dabei nahmen wie eine Abkürzung, die so wie mein wanderungsbegeisterter Führer meinte, der schlimmste Teil der Strecke sei.
Prima. Von unten sah es gar ned so schlimm aus. Mein Plus sagte mir zwischenzeitlich aber etwas völlig anderes. Verdammt war das anstrengend.

Hin und wieder wurden wir von ein paar älteren Herrschaften überholt, was Uwe wohl ein wenig peinlich, mir aber mittlerweile so was von vollkommen egal war. Dabei ist mir auch aufgefallen warum man diese Leute Renntner nennt.
Die "rennen" den Berg rauf. Klar haben ja auch den ganzen Tag nichts anderes zu tun, im Gegensatz zu mir als Sesselpupser.
Nachdem wir die "Abkürzung" überstanden hatten, ging es in gemächlicher Weise leicht im Zickzack Kurs weiter Bergauf. Da hatte ich ein wenig Zeit die Natur zu genießen und auch wieder meinen Puls unter Kontrolle zu bekommen.
Auf der Bins Alm angekommen war schönster Sonnenschein und wir beschlossen unseren ersten Tankstopp auf der Terrasse abzuhalten. Bei einer Halben Maß und einer deftigen Käseplatte hätt ich eigentlich auch den Rest des Tages hier auf 1500m Seehöhe bleiben können. Aber wir wollten ja noch weiter rauf die 2000m wenigstens fast ankratzen.
Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten ging es weiter, immer Berg auf, rauf, rauf, rauf.
Irgendwann wurde mir Klar das Uwe das ernst meinte mit der Schneegrenze. Denn tatsächlich tauchen die ersten losen Flecken frischen Schnees auf.
Dann wurde der Weg immer matschiger und wir erhofften uns durch eine weitere "Abkürzung" schneller den Anstieg zur Lamsenjoch Hütte zu schaffen. Aber da hatte uns die Natur dann wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Erdrutsch hatte einen weiteren Riss gezogen den es auf Grund des Matsches dann doch nicht zu überqueren möglich war. Also umdrehen und auf dem normalen Weg weiter.
Zwischen Hahnenkamm und der Lamsenjochspitze gibt es einen kleinen Einschnitt. Über den mussten wir um zur Lamsenjoch Hütte zu gelangen.
Dort direkt auf dem Kamm stehend pfiff der Wind doch recht gehörig und wir gingen weiter aufs Ziel zu was nun auch schon sichtbar war. Zwischenzeitlich überholten uns ein paar Wahnsinnige auf Mountainbikes. Wenn man sich den Weg anschaut gehört da wohl einiges dazu über diesen rutschigen Untergrund mit dem Fahrrad zu brettern.
Eine kleine Steigung noch und es war geschafft. Die Hütte lag vor unseren wunden Füßen. Auf 1950m Höhe über dem Seespiegel. Oder Laut DAV sogar 1953m. Der Eingangsbereich sah aus wie ein Rucksackfachgeschäft und man musste einiges an Geschicklichkeit aufbringen um einen Weg in den Schankraum zu finden. Also nicht viel anders als auf dem Hinweg.
Nachdem wir einen schönen Platz gefunden hatten gab’s für den Durst ermal ein Radler, damit das schnell runterzukippen ging.
Die Spaghetti-Szene aus Band of Brothers noch vor Augen lies ich mich trotz der wohlklingenden Speisekarte nicht dazu hinreißen ein üppiges Mahl zu bestellen und begnügt mich mit einer Suppe und zum Nachtisch des Kaiserschmarrns wegen dessen wir diese Tortour überhaupt auf uns genommen hatten.
Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Aber auch die Aussicht entschädigte für etliche Schmerzen in Füßen, Knöcheln, Knien, Oberschenkeln, Rücken und Nacken, die ich jetzt beim Schreiben so verspüre.
Nachdem ich bei der Bezahlung der Rechnung noch ein Schnäppchen gemacht hatte, ging es nach 5 Stunden Berg auf nun wieder runter. Also das ist schon eine wesentlichere Art und Weise. Dementsprechend haben wir für den Rückweg auch nur 2,5 Stunden gebraucht.
Beides zwar weit über den angegebenen Durchschnitts Zeiten aber dafür hatten wir eine Menge Spaß und reichlich Gesprächsstoff, wie uns von einer Dame bestätigt wurde die uns, wie so viele andere, überholte. Hoffentlich war die nicht von Google.
Also mir hat’s auch mit dieser langsameren Geschwindigkeit gefallen. So haben wir gewiss einiges gesehen was diese Highspeed-Wanderer nicht zu Gesicht bekommen haben. Geht mir ja beim Tauchen auch nicht anders.
Also ich freu mich drauf das ganze zu wiederholen. Oder einen anderen Berg mal zu "bewandern". Gibt hier in Bayern ja doch ein paar.
OK, ich als bodenstämmiger,
Aber da ich mich ja nun hier in der Nähe von Bergen befinde, hab ich mir gedacht, ziehe ich doch feste bergtaugliche Schuhe an und packe meinen Rucksack mit dem Notwendigsten, die so ein Semi-Bergsteiger auch immer dabei hat, bzw. was mein Kleiderschrank zu diesem Zweck so hergab.
Um 6:30 Uhr hat mich Uwe dann abgeholt. Was für eine unchristliche Zeit. Zumal ich am Tag zuvor ja die Bootie Party heimsuchte und von der ich erst gegen halb 2 gen heimatlichem Bett aufbrach.
Gut denn, nachdem ich auf den Punkt um 6:30 in Uwes Auto stieg sind wir Richtung Österreich, genauer Hinterriss gefahren.
Hinterriss liegt in einem Tal in Österreich, in dieses Tal kann man aber nur von deutscher Seite aus über eine der wenigen in Deutschland existierenden Mautstrassen zu erreichen.
Auf dem Hinweg dachten wir - schön - da es noch so früh ist das nicht kontrolliert würde und beim Auffahren auf die Mautstrasse sahen wir auch keinen Kontrolleur. Allerdings fragte uns dann der Kontrolleur am Ausgang der Mautstrasse nach dem Ticket und zack konnten wir die Mautgebühr entrichten.
Eine weitere Besonderheit ist dort der so genannte Ahornboden. Hier wachst der Berg-Ahorn und in dem Tal welches zum Karwendelgebirge in Tirol gehört stehen schöne alte knorrige Variationen dieser Baumart.
Unterwegs zum Parkplatz vor dem Alpengasthof in Eng hielt Uwe kurz für eine Videoaufnahme an. Dieses Tal scheint tatsächlich noch so unberührt wie in der Urzeit. Ist ja schließlich auch ein Naturschutzgebiet
Zwischendurch sprach Uwe immer wieder davon, dass wir wohl, um die Lamsenjochhütte zu erreichen, die Schneegrenze passieren müssten. Das hab ich "noch" für einen Scherz gehalten.
Am Parkplatz angekommen, schnell die Ausrüstung gecheckt, die Schuhe noch mal ordentlich geschnürt und ab ging es zunächst in Richtung Bins Alm. Dabei nahmen wie eine Abkürzung, die so wie mein wanderungsbegeisterter Führer meinte, der schlimmste Teil der Strecke sei.
Prima. Von unten sah es gar ned so schlimm aus. Mein Plus sagte mir zwischenzeitlich aber etwas völlig anderes. Verdammt war das anstrengend.

Hin und wieder wurden wir von ein paar älteren Herrschaften überholt, was Uwe wohl ein wenig peinlich, mir aber mittlerweile so was von vollkommen egal war. Dabei ist mir auch aufgefallen warum man diese Leute Renntner nennt.
Die "rennen" den Berg rauf. Klar haben ja auch den ganzen Tag nichts anderes zu tun, im Gegensatz zu mir als Sesselpupser.
Nachdem wir die "Abkürzung" überstanden hatten, ging es in gemächlicher Weise leicht im Zickzack Kurs weiter Bergauf. Da hatte ich ein wenig Zeit die Natur zu genießen und auch wieder meinen Puls unter Kontrolle zu bekommen.
Auf der Bins Alm angekommen war schönster Sonnenschein und wir beschlossen unseren ersten Tankstopp auf der Terrasse abzuhalten. Bei einer Halben Maß und einer deftigen Käseplatte hätt ich eigentlich auch den Rest des Tages hier auf 1500m Seehöhe bleiben können. Aber wir wollten ja noch weiter rauf die 2000m wenigstens fast ankratzen.
Nachdem wir uns ausreichend gestärkt hatten ging es weiter, immer Berg auf, rauf, rauf, rauf.
Irgendwann wurde mir Klar das Uwe das ernst meinte mit der Schneegrenze. Denn tatsächlich tauchen die ersten losen Flecken frischen Schnees auf.
Dann wurde der Weg immer matschiger und wir erhofften uns durch eine weitere "Abkürzung" schneller den Anstieg zur Lamsenjoch Hütte zu schaffen. Aber da hatte uns die Natur dann wieder einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Erdrutsch hatte einen weiteren Riss gezogen den es auf Grund des Matsches dann doch nicht zu überqueren möglich war. Also umdrehen und auf dem normalen Weg weiter.
Zwischen Hahnenkamm und der Lamsenjochspitze gibt es einen kleinen Einschnitt. Über den mussten wir um zur Lamsenjoch Hütte zu gelangen.
Dort direkt auf dem Kamm stehend pfiff der Wind doch recht gehörig und wir gingen weiter aufs Ziel zu was nun auch schon sichtbar war. Zwischenzeitlich überholten uns ein paar Wahnsinnige auf Mountainbikes. Wenn man sich den Weg anschaut gehört da wohl einiges dazu über diesen rutschigen Untergrund mit dem Fahrrad zu brettern.
Eine kleine Steigung noch und es war geschafft. Die Hütte lag vor unseren wunden Füßen. Auf 1950m Höhe über dem Seespiegel. Oder Laut DAV sogar 1953m. Der Eingangsbereich sah aus wie ein Rucksackfachgeschäft und man musste einiges an Geschicklichkeit aufbringen um einen Weg in den Schankraum zu finden. Also nicht viel anders als auf dem Hinweg.
Nachdem wir einen schönen Platz gefunden hatten gab’s für den Durst ermal ein Radler, damit das schnell runterzukippen ging.
Die Spaghetti-Szene aus Band of Brothers noch vor Augen lies ich mich trotz der wohlklingenden Speisekarte nicht dazu hinreißen ein üppiges Mahl zu bestellen und begnügt mich mit einer Suppe und zum Nachtisch des Kaiserschmarrns wegen dessen wir diese Tortour überhaupt auf uns genommen hatten.
Ich muss sagen es hat sich gelohnt. Aber auch die Aussicht entschädigte für etliche Schmerzen in Füßen, Knöcheln, Knien, Oberschenkeln, Rücken und Nacken, die ich jetzt beim Schreiben so verspüre.
Nachdem ich bei der Bezahlung der Rechnung noch ein Schnäppchen gemacht hatte, ging es nach 5 Stunden Berg auf nun wieder runter. Also das ist schon eine wesentlichere Art und Weise. Dementsprechend haben wir für den Rückweg auch nur 2,5 Stunden gebraucht.
Beides zwar weit über den angegebenen Durchschnitts Zeiten aber dafür hatten wir eine Menge Spaß und reichlich Gesprächsstoff, wie uns von einer Dame bestätigt wurde die uns, wie so viele andere, überholte. Hoffentlich war die nicht von Google.
Also mir hat’s auch mit dieser langsameren Geschwindigkeit gefallen. So haben wir gewiss einiges gesehen was diese Highspeed-Wanderer nicht zu Gesicht bekommen haben. Geht mir ja beim Tauchen auch nicht anders.
Also ich freu mich drauf das ganze zu wiederholen. Oder einen anderen Berg mal zu "bewandern". Gibt hier in Bayern ja doch ein paar.
Freitag, 26. September 2008
Einladung zur Bootie Party in München
Was ist das denn nun genau?
Angefangen hat es 2003 in San Francisco als Mysterious D und DJ Adrian auf ihrer Website "Die größte Bootleg Mashup Party der Welt" promoteten.
Anfänglich wurde dies von Musikstil-Puristen belächelt wurden die Beiden mit ihrem Partykonzept dennoch mehrfach als "Best Dance Club", Best mashup Party in the U.S. und "Best of the Bay" ausgezeichnet.
Neben San Francisco, New York, L.A., Boston und Paris finden sogar im Second Life Bootie Parties statt.
München startete als erste Stadt in Deutschland den Bootie Mashup Trend.
Mashup, den meisten dann wohl eher als Bastard Pop bekannt und ist ein Musikstil bei denen sich die Künster an Titeln unterschiedlichster Interpreten und Musikrichtungen bedienen und mischen (mashen) daraus völlig neue Dance Tracks.
Das Veranstaltungsteam "KaDoSch" legt größten Wert darauf, das Konzept der Initiatoren aus San Francisco (AplusD) so authentisch wie möglich umzusetzen. mischt aber auch nch ein wenig Lokalkolorit mit hinein, um die Gäste zu einer familiären Community zu verbinden.
Jede Bootie Party auf der Welt hat eine eigene "Special Midnight Show" bei denen wechselnde Künstler, Performance Acts oder auch DJ Battles stattfinden.
Die ersten 75 Gäste erhalten am Eingang eine der belibten Bootie Mashup CDs auf der die neuesten Mashes aus der Bootleg Szene enthalten sind.
Stattfinden wird das ganze heute, Freitag den 26. September um 22:30 Uhr im NY.C. in der Sonnenstrasse 25.
Ich persönlich war etwas irritiert ob des Veranstaltungsortes, da das NY.C eher "eingeschlechtliches" Publikum hat. Aber hier greift weider einmal das Konzept des "Clubs im Clubs" bei dem Räumlichkeiten für Events an andere Veranstalter vermietet werden.
Eintritt kostet bis 23:59 Uhr 5 Euro, danach 8 Euro.
Wer sich bei mir jetzt noch schnell meldet den kann ich vllt. noch auf die Gästeliste setzen lassen, dann ist der Eintritt frei.
Angefangen hat es 2003 in San Francisco als Mysterious D und DJ Adrian auf ihrer Website "Die größte Bootleg Mashup Party der Welt" promoteten.
Anfänglich wurde dies von Musikstil-Puristen belächelt wurden die Beiden mit ihrem Partykonzept dennoch mehrfach als "Best Dance Club", Best mashup Party in the U.S. und "Best of the Bay" ausgezeichnet.
Neben San Francisco, New York, L.A., Boston und Paris finden sogar im Second Life Bootie Parties statt.
München startete als erste Stadt in Deutschland den Bootie Mashup Trend.
Mashup, den meisten dann wohl eher als Bastard Pop bekannt und ist ein Musikstil bei denen sich die Künster an Titeln unterschiedlichster Interpreten und Musikrichtungen bedienen und mischen (mashen) daraus völlig neue Dance Tracks.
Das Veranstaltungsteam "KaDoSch" legt größten Wert darauf, das Konzept der Initiatoren aus San Francisco (AplusD) so authentisch wie möglich umzusetzen. mischt aber auch nch ein wenig Lokalkolorit mit hinein, um die Gäste zu einer familiären Community zu verbinden.
Jede Bootie Party auf der Welt hat eine eigene "Special Midnight Show" bei denen wechselnde Künstler, Performance Acts oder auch DJ Battles stattfinden.
Die ersten 75 Gäste erhalten am Eingang eine der belibten Bootie Mashup CDs auf der die neuesten Mashes aus der Bootleg Szene enthalten sind.
Stattfinden wird das ganze heute, Freitag den 26. September um 22:30 Uhr im NY.C. in der Sonnenstrasse 25.
Ich persönlich war etwas irritiert ob des Veranstaltungsortes, da das NY.C eher "eingeschlechtliches" Publikum hat. Aber hier greift weider einmal das Konzept des "Clubs im Clubs" bei dem Räumlichkeiten für Events an andere Veranstalter vermietet werden.
Eintritt kostet bis 23:59 Uhr 5 Euro, danach 8 Euro.
Wer sich bei mir jetzt noch schnell meldet den kann ich vllt. noch auf die Gästeliste setzen lassen, dann ist der Eintritt frei.
Dienstag, 23. September 2008
Braucht Knut neue PR Aufmerksamkeit?
Ist das allgemeine Interesse an Knut schon so weit abgeebbt?
Ich war selbst mal vor Ort und hab mir den Zoo angesehen. So toll wie es in den Medien dargestellt wird ist es da aber bei weitem nicht.
Nun wurde der ehemalige Tierpfleger und Ziehvater von Knut tot in seiner Wohnung aufgefunden.
Das würde nun doch zu weit gehen, davon auszugehen das wäre nur ein Versuch die Werbewirkung wieder zu erhöhen oder aufzufrischen.
Ich war selbst mal vor Ort und hab mir den Zoo angesehen. So toll wie es in den Medien dargestellt wird ist es da aber bei weitem nicht.
Nun wurde der ehemalige Tierpfleger und Ziehvater von Knut tot in seiner Wohnung aufgefunden.
Das würde nun doch zu weit gehen, davon auszugehen das wäre nur ein Versuch die Werbewirkung wieder zu erhöhen oder aufzufrischen.
Montag, 22. September 2008
Das Wochenende
Recap OMD
Das war sie also die OMD an einem Donnerstag. Muss sagen viel anders als an einem Eröffnungstag ist es auch nicht. Der Hinflug war überraschender Weise recht angenehm, da meine Maschine diesmal ein Airbus A330 war. Dementsprechend waren die Sitzplätze angenehm großzügig proportioniert. Ein Fluggast vor mir schnappte sich den letzten Playboy und legte ihn dann, um es zu verheimlichen, in eine Cosmopolitan.
Habe die obligatorischen Werbe-Geschenke abgegriffen und unterwegs Markus Walter getroffen. Später dann mit Jan und ein paar weiteren Springer SEOs über die Verwendung von Mikroformaten bei Verlagsplattformen gesprochen. Anwendungsgebiete gibt es in der Tat nicht wirklich viele.
Einige der Leute die ich sonst noch so getroffen habe, waren doch recht arg von der OM Club Party gezeichnet. Die meiste Zeit ab ich mich am Firmenstand aufgehalten und mich mit Kaffee, kalten Getränken und Hot Dogs versorgen lassen. War wieder mal ein 1a Service vom Axel Springer. Leider hab ich einige Leute die ich eigentlich treffen wollte nicht erwischt. Naja vielleicht beim nächsten Mal.
Auf dem Rückweg war Sven Hollmann so nett, mich bis zur Haustür zu fahren. Danke dafür noch mal.
Welpentreffen
Am Sonntag hat dann unsere Züchterin zum Welpentreffen eingeladen. Insgesamt waren über 40 Personen mit ca. 50 Hunden geladen. Alle sind aber nicht erschienen. Aber dennoch war es ein ganz schönes Gewusel und Gewimmel auf dem Platz wo normalerweise Agility, Obedience oder Welpenschulen abgehalten werden.
Auch für die Verpflegung der Zweibeiner war reichlich gesorgt. Begonnen wurde der Tag mit frischen Brötchen, Baguette und Brezeln mit von mit selbst gemachten Obazda. Gegen Mittag wurde dann der Grill angefeuert und es gab Würstchen bis zum abwinken. Trotz der großen Menge an Hunden ist alles ohne Keilerei abgelaufen. Das eine oder andere Gebell zur Klärung des Rudelstatus war selbstverständlich nicht zu vermeiden und bildete auch eher die Ausnahme.
Gegen 16 Uhr löste sich dann die Gesellschaft auf und wir haben noch schnell beim Abbauen und Aufräumen geholfen, bis wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht haben. Dort angekommen hatte ich grade noch Zeit Sylvia und Gayle zu verabschieden, dann kam auch schon die Lautsprecherdurchsage das die Inhaber einer Bordkarte durch den Sicherheitscheck gehen sollten.
Nun sitz ich hier und kann noch eine gute Stunde auf das Boarding warten.
Nachdem man im Internet ja so gut wie nichts mehr verheimlichen kann (Matse berichtete) sind also zwischenzeitlich auch unsere Jemen Chamäleon Jungen aus Ihren Eiern geschlüpft.
Die 12 haben mittlerweile alle ihre Augen auf und jagen schon fleissig Drosophila.
Das war sie also die OMD an einem Donnerstag. Muss sagen viel anders als an einem Eröffnungstag ist es auch nicht. Der Hinflug war überraschender Weise recht angenehm, da meine Maschine diesmal ein Airbus A330 war. Dementsprechend waren die Sitzplätze angenehm großzügig proportioniert. Ein Fluggast vor mir schnappte sich den letzten Playboy und legte ihn dann, um es zu verheimlichen, in eine Cosmopolitan.
Habe die obligatorischen Werbe-Geschenke abgegriffen und unterwegs Markus Walter getroffen. Später dann mit Jan und ein paar weiteren Springer SEOs über die Verwendung von Mikroformaten bei Verlagsplattformen gesprochen. Anwendungsgebiete gibt es in der Tat nicht wirklich viele.
Einige der Leute die ich sonst noch so getroffen habe, waren doch recht arg von der OM Club Party gezeichnet. Die meiste Zeit ab ich mich am Firmenstand aufgehalten und mich mit Kaffee, kalten Getränken und Hot Dogs versorgen lassen. War wieder mal ein 1a Service vom Axel Springer. Leider hab ich einige Leute die ich eigentlich treffen wollte nicht erwischt. Naja vielleicht beim nächsten Mal.
Auf dem Rückweg war Sven Hollmann so nett, mich bis zur Haustür zu fahren. Danke dafür noch mal.
Welpentreffen
Am Sonntag hat dann unsere Züchterin zum Welpentreffen eingeladen. Insgesamt waren über 40 Personen mit ca. 50 Hunden geladen. Alle sind aber nicht erschienen. Aber dennoch war es ein ganz schönes Gewusel und Gewimmel auf dem Platz wo normalerweise Agility, Obedience oder Welpenschulen abgehalten werden.
Auch für die Verpflegung der Zweibeiner war reichlich gesorgt. Begonnen wurde der Tag mit frischen Brötchen, Baguette und Brezeln mit von mit selbst gemachten Obazda. Gegen Mittag wurde dann der Grill angefeuert und es gab Würstchen bis zum abwinken. Trotz der großen Menge an Hunden ist alles ohne Keilerei abgelaufen. Das eine oder andere Gebell zur Klärung des Rudelstatus war selbstverständlich nicht zu vermeiden und bildete auch eher die Ausnahme.
Gegen 16 Uhr löste sich dann die Gesellschaft auf und wir haben noch schnell beim Abbauen und Aufräumen geholfen, bis wir uns auf den Weg zum Flughafen gemacht haben. Dort angekommen hatte ich grade noch Zeit Sylvia und Gayle zu verabschieden, dann kam auch schon die Lautsprecherdurchsage das die Inhaber einer Bordkarte durch den Sicherheitscheck gehen sollten.
Nun sitz ich hier und kann noch eine gute Stunde auf das Boarding warten.
Nachdem man im Internet ja so gut wie nichts mehr verheimlichen kann (Matse berichtete) sind also zwischenzeitlich auch unsere Jemen Chamäleon Jungen aus Ihren Eiern geschlüpft.
Die 12 haben mittlerweile alle ihre Augen auf und jagen schon fleissig Drosophila.
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Reaktionen
Do, 29.07.2010 13:59
@StarCraft 2 Wings of Liberty: wenn ich diesen gastzugang ni cht bekomme, muss ich dich lei der töten. und nicht nur [...]
Di, 06.04.2010 14:13
Wohl eher ein übergrosser iPod Touch
Di, 06.04.2010 10:16
Der 'grössere' Unterschied ist ja gerade das Display. Auf de m kleinen Iphone Display fällt das surfen schon manchm [...]
Mo, 22.03.2010 13:42
Wow, da habt ihr euch ja richt ig Mühe mit dem Design gegeben
Di, 09.03.2010 11:54
Hallo Thomas, ich bin ja je tzt kein Inhouse SEO mehr - ab er was für mich immer wichtig war, ist die IT-Abteilun [...]
Mo, 08.03.2010 14:39
Hi Daniel, Gästelisten gibt e s gar nicht mehr.
So, 14.02.2010 16:30
hey thomas! weißt du obs fü r nächsten freitag (19.2.) auc h wieder gästeliste gibt? v iele grüße, daniel
Do, 04.02.2010 00:34
HALLO?!?!?! HAST DU ZUFÄLLIG D EIN HANDY VERLOREN?!?!?! wenn ja bitte einfach mal auf deine m blau.de handy anrufen. [...]
Do, 02.04.2009 16:16
Immer diese google.co.uk User
Sa, 22.11.2008 11:24
Hi Thomas! Vielen Dank für d eine Kommentare zur Bootie Mun ich! Immer wieder lustig zu le sen. Weiter so und zeig [...]
Fr, 14.11.2008 15:09
Ja, das is der Nachteil beim B loggen mit dem Handy - durch d as Display wirken die Bilder b esser, als sie in Wirkli [...]
Mo, 27.10.2008 19:56
Super Schnucki, dann nimm mich doch mal drauf
Di, 21.10.2008 14:01
Im Moment kann man selbst als eingefleischter CSU-Fan das CS U-Programm teilweise nicht meh r unterstützen. Ständig [...]
Di, 21.10.2008 13:53
Hmmm, und warum wohl Matthias ständig überlegt welche "Autos " (fällt Barchetta und Mini Co oper unter Autos?) er si [...]
Di, 14.10.2008 12:58